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	<title>Soziale Arbeit - Zukunftswerkstatt</title>
	<link>http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de</link>
	<description>Forum für Studies, Profs, Praktiker und alle anderen</description>
	<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:17:21 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Achtung 3. Mahnwache (Berlin, Jägerstr. 3)</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2012/01/29/achtung-3-mahnwache-berlin-jagerstr-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.s.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Was tun?]]></category>

		<category><![CDATA[Achtung Falle!]]></category>

		<category><![CDATA[kritischer Blick]]></category>

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		<description><![CDATA[ 


Am kommenden Freitag den 3.2. um 10.00 Uhr 
treffen sich zum 3. Mal die Gegner der gegenwärtigen Planungen, das Recht auf Hilfe zur Erziehung in Zukunft im Wesentlichen nur noch durch sogenannte Infrastrukturmaßnahmen im Stadtteil abzusichern und zu gewährleisten. Hilfen zur Erziehung im Sinne des KJHG, als individuelle, persönliche, als Lernprozess und Beziehungsarbeit gestaltete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2012/01/transparent.jpg" title="transparent.jpg"><img src="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2012/01/transparent.jpg" alt="transparent.jpg" height="306" width="460" /></a><a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2012/01/mahnwache-3.jpg" title="mahnwache-3.jpg"> </a></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Am kommenden Freitag den 3.2. um 10.00 Uhr </strong></p>
<p><strong>treffen sich zum 3. Mal die Gegner der gegenwärtigen Planungen, </strong>das Recht auf Hilfe zur Erziehung in Zukunft im Wesentlichen nur noch durch sogenannte Infrastrukturmaßnahmen im Stadtteil abzusichern und zu gewährleisten. Hilfen zur Erziehung im Sinne des KJHG, als individuelle, persönliche, als Lernprozess und Beziehungsarbeit gestaltete Soziale Arbeit wird es nur noch in Ausnahmefällen geben, dann nämlich, wenn all die Angebote des Stadtteil nachweislich nichts gebracht haben. Eine Soziale Infrastruktur ist wichtig. Sie wäre besser, wenn sie nicht von denselben Leuten seit Jahren kaputtgespart worden wäre, die jetzt nach ihr schreien und behaupten, sie könnten die Einzelfallhilfen ersetzen! Und das Ganze zur Hälfte der bisherigen Mittel, und wenn möglich mit noch weniger Geld.</p>
<p>Die Mahnwache findet von 10.00 Uhr bis ca. 12.00 Uhr vor der Hamburger Landesvertretung Jägerstr. 3 statt. Bitte gute Laune und was zum Krach machen mitbringen, damit man uns endlich hört!</p>
<p><strong>zur Erinnerung: Worum es geht:</strong></p>
<p>In der Welt wurde am 25.1. ein Bericht über die jetzt vorgelegte  gemeinsame Erklärung der Hamburger Sozialbehörde mit den Verbänden  vorgestellt. Hier nachzulesen: <a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2012/01/welt-am-2512012.doc" title="welt-am-2512012.doc">welt-am-2512012.doc</a></p>
<p><font size="2">Hier steht  eigentlich alles drin.<br />
Alles, was es bei der Problematik an Fachlichem zu bedenken gäbe, wird einfach weggewischt:<br />
</font></p>
<ul>
<li><font size="2">Ob ein Hausbesuch (gemeint ist ja wohl der   sozialräumlichste aller Hilfeansätze  der Hilfen zur Erziehung, die   SpFH) notwenig ist, warum er überhaupt wichtig ist, interessiert hier   niemanden. </font></li>
<li><font size="2">Die Hilfen müssen sich den   Haushaltsstrukturen  anpassen. So einfach ist das. Dass Hilfebedarf sich  an den realen  Bedarfen entlang entwickelt, wird ignoriert. Und das,  während unsere  Gesellschaft diese Bedarfe und ihre Ausweitung selber  täglich  produziert durch ihre Sozial- und Wirtschaftspolitik. </font></li>
<li><font size="2">Das Setzen der Sozialbehörde auf  einen”Vorrang von  erzieherischen Regelsystemen wie Kita und Schule” wird  einfach als Fakt  hingenommen. Vermutlich haben auch die Träger diese  fachlich höchst  fragwürdige Setzung nicht infrage gestellt. </font></li>
</ul>
<p><font size="2">Auch der Betrug  mit dem nicht angetasteten Rechtsanspruch springt hier deutlich ins Auge.<br />
Träger  und Wohlfahrtsverbände, die die Abschaffung des Rechtsanspruches   befürchtet hatten, sind jetzt beruhigt. Das Recht bleibt erhalten. Was   faktisch passiert, scheint dann nicht mehr so beunruhigend.<br />
Aber was nutzt ein Recht, das so  weit an den Rand geschoben wird, dass es keiner mehr wählt bzw. wählen  möchte?<br />
Was  nutzt ein Recht, dass von seinen im Gesetz klar formulierten  Kontexten  und Ausführungsbestimmungen als individuelle Hilfe (§27 KJHG)  entfernt  wird und in Zukunft einfach dadurch erfüllt werden soll, dass  die  Betroffenen auf mehr oder weniger gute, aber auf alle Fälle mit  dieser  Aufgabe hoffnungslos überforderte Angebote der sozialen  Infrastruktur  verwiesen werden?<br />
Hier wird per Politik und Verwaltung die  Bezeihungsarbeit, der  kommunikative Kern unserer Profession, aus der  Sozialen Arbeit einfach  herausgestrichen.<br />
Und hier werden  KlientInnen, genau wie bei HARTZ IV, auf Angebote mit  Kommstruktur  verwiesen. Wenn diese nicht helfen, wenn diese mit den  Ressourcen der  AdressatInnen nicht kompatibel sind, wenn unsere  Klientel diese Angebote  nicht wahrnehmen oder nicht für sich nutzen  kann, dann ist es eben ihr  Pech und ihre Schuld. Sie wurden aktiviert  und Schuss. Sie bekamen ja  ein Angebot, damit wurde ihr Rechtsanspruch  angeblich erfüllt und nun  ist es ihre Sache, wenn sie trotzdem nichts  damit anfangen.<br />
So läuft  das im SGB II schon länger. Im SGB VIII wird diese  sozialpolitische  Strategie des aktivierenden Staates gerade  nachvollzogen.<br />
Und so viele machen einfach mit und finden gar nichts dabei!</font></p>
<p><a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2012/01/mahnwache-3.jpg" title="mahnwache-3.jpg"><img src="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2012/01/mahnwache-3.jpg" alt="mahnwache-3.jpg" height="262" width="482" /></a></p>
<p align="center"> <em>Mahnwache am 4.12. 2011</em></p>
<p><strong>mehr zum Thema unter:</strong></p>
<p>www.einmischen.com</p>
<p>http://sozialearbeit.einmischen.info</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>das trojanische Pferd zeigt, was in ihm steckt</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2012/01/05/das-trojanische-pferd-zeigt-was-in-ihm-steckt/</link>
		<comments>http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2012/01/05/das-trojanische-pferd-zeigt-was-in-ihm-steckt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.s.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Achtung Falle!]]></category>

		<category><![CDATA[gefunden]]></category>

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		<description><![CDATA[z.B. in Hessen:  Information des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes an den AK Erzieherische Hilfen


 &#8220;AK Erzieherische Hilfen
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Rahmen des Sitzung der Vertragskommission SGB XII hat der Vertreter des Hessischen Landkreistages angekündigt, das dieser kommunale Spitzenverband die &#8220;Hessische Rahmenvereinbarung für die Gestaltung der Einzelvereinbarungen über Leistungsangebote, Qualitätsentwicklung und Entgelte nach §§ 78a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>z.B. in Hessen:  Information des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes an den AK Erzieherische Hilfen</p>
<blockquote>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"> <span style="font-size: 10pt; font-family: 'Courier New'; color: black">&#8220;AK Erzieherische Hilfen</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>im Rahmen des Sitzung der Vertragskommission SGB XII hat der Vertreter des Hessischen Landkreistages angekündigt, das dieser kommunale Spitzenverband die &#8220;Hessische Rahmenvereinbarung für die Gestaltung der Einzelvereinbarungen über Leistungsangebote, Qualitätsentwicklung und Entgelte nach §§ 78a ff SGB VIII&#8221; noch in diesem Jahr 2011 kündigen wird. Damit läuft die Hessische Rahmenvereinbarung zum Ende 2012 aus.<br />
Als Gründe wurden die Reduzierung von Standards und die damit verbundenen Kosteneinsparungen angegeben.</p>
<p></span></p></blockquote>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>es ist später als gedacht - aber nicht zu spät!?</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2012/01/04/es-ist-spater-als-gedacht-aber-nicht-zu-spat/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.s.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Achtung Falle!]]></category>

		<category><![CDATA[kritischer Blick]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte mich getäuscht:
Das Trojanische Pferd steht längst auf dem Festplatz mitten in Troja und wird von den Trojanern bestaunt.
Dazu bald mehr
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mich getäuscht:</p>
<p>Das Trojanische Pferd steht längst auf dem Festplatz mitten in Troja und wird von den Trojanern bestaunt.<br />
Dazu bald mehr</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein trojanisches Pferd scharrt mit den Hufen</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2011/12/01/ein-trojanisches-pferd-kratzt-mit-den-hufen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.s.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Achtung Falle!]]></category>

		<category><![CDATA[kritischer Blick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussionen um das KJHG Reform ist keineswegs abgeebbt. Die Prozesse im Lande, die seit 2010 unter dem Titel: &#8220;Wiedergewinnung kommunalpolitischer Handlungsfähigkeit zur Ausgestaltung von Jugendhilfeleistungen- Änderung des Kinder- und Jugendhilferechtes&#8221;  laufen, gehen munter weiter und werden auch schon in den ersten Städten (z.B. Hamburg) erprobt.
Die KritikerInnen formieren sich. Im Blog der Internetseite &#8220;www.einmischen.com&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussionen um das KJHG Reform ist keineswegs abgeebbt. Die Prozesse im Lande, die seit 2010 unter dem Titel: <strong>&#8220;Wiedergewinnung kommunalpolitischer Handlungsfähigkeit zur Ausgestaltung von Jugendhilfeleistungen- Änderung des Kinder- und Jugendhilferechtes&#8221;</strong><span style="color: #000000; font-family: Times New Roman,serif; font-weight: normal"> </span> laufen, gehen munter weiter und werden auch schon in den ersten Städten (z.B. Hamburg) erprobt.</p>
<p><a href="http://sozialearbeit.einmischen.info/2011/11/08/film-von-der-mahnwache-am-41111/" title="Mahnwache 4.11. KJHG" target="_blank"><strong>Die KritikerInnen</strong> formieren sich.</a> Im <a href="http://sozialearbeit.einmischen.info" title="Blog" target="_blank"><strong>Blog</strong></a> der Internetseite &#8220;www.einmischen.com&#8221; kann man den entstehenden Widerstandsprozess verfolgen und sich vernetzen. Auf der <a href="www.einmischen.com" title="Homepage" target="_blank"><strong>Homepage</strong> </a>selber steht unter &#8220;heiße Themen&#8221; ein zusammenfassender Bericht  über die Thematik sowie eine Stellungnahme des Unabhängigen Forums kritische Soziale Arbeit.</p>
<p><strong>Die Träger und Fachverbände</strong> sagen: das ist ja alles noch gar nicht spruchreif, das muss man schon genauer betrachten, bitte nicht übertreiben, im Prinzip ja aber, aber jedenfalls nicht ohne uns, schließlich geht es ja gar nicht anders&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>Die </strong><strong>herrschende Politik</strong> in Personen der Staatssekretäre der A-Länder (das sind die SPD regierten Länder, was einen nach Hartz IV nicht unbedingt beruhigen kann) beteuert: Wir wollen den individuellen Rechtsanspruch doch gar nicht antasten. Wir wollen die Jugndhilfe verbessern.</p>
<p>Und das klingt dann etwa so:</p>
<blockquote>
<blockquote>
<blockquote><p><em>&#8220;Besteht Hilfebedarf bei den Sorgeberechtigten, ist dieser grundsätzlich und vorrangig durch Verweisung in sozialräumliche Hilfsangebote oder Angebote der Familienförderung  und der Elternbildung zu erbringen. Formliche Hilfen zur Erziehung werden danach nur genehmigt, wenn im Einzelfall absehbar ist, dass sozialräumliche Hilfen keinen Erfolg versprechen und bereits gescheitert sind. Die Hilfen sollen grundsätzlich nicht als Einzelmaßnahmen innerhalb der Familienwohnung stattfinden.&#8221;</em> (Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Hamburg, Mai 2011)</p></blockquote>
</blockquote>
</blockquote>
<p>Der Herr, der von der Bundesregierung den Auftrag hat, die Gruppe der Staatssekretäre und ihre Arbeit zu begleiten, <strong>Dr. Wolfgang Hammer</strong>, Leiter des LJA Hamburg, hat in der <strong>neuenpraxis </strong>vom Oktober 2011 einen Artikel zur Thematik geschrieben unter dem Titel: <strong>Neue Praxis oder Paradigmenwechsel? Zur Notwendigkeit einer Weiterentwicklung der Hilfe zur Erziehung und des Kinderschutzes&#8221;. </strong> &#8220;<a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2011/12/hammer-aufsatz.pdf" title="hammer-aufsatz.pdf">hammer-aufsatz.pdf</a></p>
<p>Das klingt gar nicht schlecht und wer in diesen Text hineinschaut, ist zunächst einmal angetan bis entzückt, wie kritisch und fachkundig Herr Hammer hier mit der Wirklichkeit heutiger Hilfen zu Erziehung umgeht. Als Kenner der Materie beruft er sich auf die professionelle Soziale Arbeit, wie sie etwa 1980 im Rahmen der Lebensweltorientierung formuliert wurde und betont die unbedingte Notwendigkeitkeit, sich wieder auf dieSozialraumorientierung zu besinnen. Wenn man weiter liest, wird immer deutlicher, worum es ihm geht und worauf er schließlich hinaus will:</p>
<blockquote><p><!--[if gte mso 9]><xml>  <o:OfficeDocumentSettings>   <o:AllowPNG/>  </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:WordDocument>   <w:View>Normal</w:View>   <w:Zoom>0</w:Zoom>   <w:TrackMoves/>   <w:TrackFormatting/>   <w:DoNotShowComments/>   <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>   <w:PunctuationKerning/>   <w:ValidateAgainstSchemas/>   <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid>   <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent>   <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText>   <w:DoNotPromoteQF/>   <w:LidThemeOther>DE</w:LidThemeOther>   <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian>   <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript>   <w:Compatibility>    <w:BreakWrappedTables/>    <w:SnapToGridInCell/>    <w:WrapTextWithPunct/>    <w:UseAsianBreakRules/>    <w:DontGrowAutofit/>    <w:SplitPgBreakAndParaMark/>    <w:EnableOpenTypeKerning/>    <w:DontFlipMirrorIndents/>    <w:OverrideTableStyleHps/>   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<p class="MsoNormal" align="left"><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%"> </span></strong><em><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Calibri','sans-serif'">“Deshalb gilt es flächendeckend einen Paradigmenwechsel einzuleiten, der unter der Leitlinie steht: Erzieherische Unterstützung wird regelhaft durch eine wohnortnahe, alltagsentlastende unterstützende Infrastruktur geleistet. Familien sollen Unterstützungsangebote erhalten, die ihre Alltags- und Erziehungskompetenz nachhaltig stärken. Der Rechtsanspruch auf eine geeignete Hilfe zur Erziehung wird im Regelfall am wirkungsvollsten – und mit der stärkeren Beachtung der Menschenwürde – durch entsprechende Angebote der Infrastruktur erfüllt, die eine große Einzelwirkung entfalten.”</span></em><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%"></span></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%"></span></p>
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<p>Hammer verweist auf Hamburg als Land, in dem seine Erkenntnisse schon am weitesten umgesetzt sind.<br />
In Hamburg wurden 2011 die Haushaltsmitte für ambulante Hilfen für Familien von vormals <strong>77 Mio. auf 15,7 Mio. runtergekürzt.</strong> Das Budget für die von Hammer so gepriesenen &#8220;Neuen Hilfen&#8221;, die  vor allem im Bereich der sozialen Infrastruktur angesiedelten Hilfen beträgt 16 Mio.</p>
<p>Das nenne ich Perspektivwechsel und Reform: Man schlägt euphorisch einen &#8220;neuen, fachlich so viel richtigeren Weg&#8221; ein und<strong> spart dabei 32 Mio. Euro.</strong></p>
<p>Das trojanische Pferd steht wiehernd vor dem Tor!</p>
<p>Ich habe mir erlaubt,  dem Gaul ein wenig unter die Hufen zu sehen.</p>
<p> <a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2011/12/01/ein-trojanisches-pferd-kratzt-mit-den-hufen/#more-298" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Schwarzbuch Soziale Arbeit die 2.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 18:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.s.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[mein Schwarzbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage ist die 2. überarbeitete und erweiterte Neuauflage des Schwarzbuches Soziale Arbeit herausgekommen.


Ich  danke meinen LeserInnen für die vielen Zuschriften, für Anregungen,  Kritik und Lob. Nur dadurch hatte ich die Kraft und den Mut, das Buch zu  erweitern und neu herauszubringen.Im Wesentlichen habe ich das Schlusskapitel erweitert, also die Frage &#8220;Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage ist die 2. überarbeitete und erweiterte Neuauflage des Schwarzbuches Soziale Arbeit herausgekommen.</p>
<p><a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2011/11/schwarzbuch-2-auf.jpg" title="schwarzbuch-2-auf.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2011/11/schwarzbuch-2-auf.jpg" title="schwarzbuch-2-auf.jpg"><img src="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2011/11/schwarzbuch-2-auf.jpg" alt="schwarzbuch-2-auf.jpg" height="482" width="351" /></a></p>
<p>Ich  danke meinen LeserInnen für die vielen Zuschriften, für Anregungen,  Kritik und Lob. Nur dadurch hatte ich die Kraft und den Mut, das Buch zu  erweitern und neu herauszubringen.Im Wesentlichen habe ich das Schlusskapitel erweitert, also die Frage &#8220;Was können wir tun?&#8221; noch intensiver verfolgt.<br />
Außerdem habe ich versucht, Erklärungen dafür zu finden, dass unsere  Profession von der gegenwärtigen Sozialpolitik derartig leicht  vereinnahmt werden konnte. Welchen Anteil hatte sie und hat sie selber  an dieser Entwicklung?</p>
<p>Ich hoffe, auch die 2. Auflage wird von  der kritischen Profession gut aufgenommen und kann  dazu beitragen,  KollegInnen zum einen aufmerksam zu machen auf das, was gerade mit uns  geschieht, zum anderen aber auch dazu, Sozialarbeiterinnen mutiger,  zuversichtlicher und selbstbewußter werden zu lassen.<br />
Ich denke, es lohnt, sich für unsere Profession, für diesen  anspruchsvollen und erfüllenden Beruf  einzusetzen, auch wenn es schwer  ist und viel Kraft kostet -  so wie es zu kämpfen lohnt für ein  menschenwürdiges Leben für alle.<br />
Beim Lesen viel Spaß, viele Aha-Erlebnisse und gute Ideen für die eigene Praxis!</p>
<p>wünscht Mechthild Seithe</p>
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		<title>4.11. Mahnwache Berlin</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2011/10/25/411-mahnwache-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.s.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[kritischer Blick]]></category>

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		<description><![CDATA[

Mahnwache zur Rettung des KJHG 4.11.2011 in  Berlin

 25.10.2011 von admin.
Nun ist alles soweit bei uns geklärt:          
wir werden unseren Protest gegen die Verhandlungen um die  Weiterentwicklung und die drohende Aushöhlung des KJHG, die bisher  hinter verschlossenen Türen stattfindet, deutlich kundtun.
Am 4.11. 2011 treffen wir uns zur Mahnwache vor der Hamburgischen Landesvertretung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sozialearbeit.einmischen.info/2011/10/25/mahnwache-zur-rettung-des-kjhg-4112011-in-berlin/" class="link6" rel="bookmark" title="Mahnwache zur Rettung des KJHG 4.11.2011 in  Berlin"></a></p>
<p><a href="http://sozialearbeit.einmischen.info/2011/10/25/mahnwache-zur-rettung-des-kjhg-4112011-in-berlin/" class="link6" rel="bookmark" title="Mahnwache zur Rettung des KJHG 4.11.2011 in  Berlin"></p>
<h1>Mahnwache zur Rettung des KJHG 4.11.2011 in  Berlin</h1>
<p></a><a href="http://sozialearbeit.einmischen.info/2011/10/25/mahnwache-zur-rettung-des-kjhg-4112011-in-berlin/" class="link6" rel="bookmark" title="Mahnwache zur Rettung des KJHG 4.11.2011 in  Berlin"></a></p>
<p class="weblog_article_info"> 25.10.2011 von admin.</p>
<p>Nun ist alles soweit bei uns geklärt:          <a href="http://sozialearbeit.einmischen.info/__oneclick_uploads/2011/10/kjhg.jpg" title="kjhg.jpg"><img src="http://sozialearbeit.einmischen.info/__oneclick_uploads/2011/10/kjhg.jpg" alt="kjhg.jpg" align="right" /></a><br />
wir werden unseren Protest gegen die Verhandlungen um die  Weiterentwicklung und die drohende Aushöhlung des KJHG, die bisher  hinter verschlossenen Türen stattfindet, deutlich kundtun.</p>
<p><strong>Am 4.11. 2011 treffen wir uns zur Mahnwache vor der </strong><span style="font-size: 14pt; font-family: 'Times New Roman','serif'"><strong>Hamburgischen Landesvertretung, Jägerstr. 1-3, 10117 Berlin)</strong></span></p>
<p>Da das Treffen dort um 11.00 Uhr beginnt, werden wir ab 10.30 Uhr vor  dem Gebäude sein. Die Mahnwache ist bei der Polizei von 10.30 Uhr bis  16.00 angemeldet.</p>
<p>Wir werden im Vorfeld an den Hausherrn der Hamburger Vertretung,  Herrn Staatsrat Pörksen schreiben und ihm unsere Forderung auf  Information, Beteiligung und Mitwirkung bei diesem, uns alle  betreffenden Vorgang mitteilen.</p>
<p>Das Schreiben werden wir hier veröffentlichen, sobald es fertig  gestellt und mit der Post an Herrn Pörksen raus gegangen ist. Über evtl.  Antworten werden wir ebenfalls hier informieren.</p>
<ul>
<li>Wenn unser Schreiben ernst genommen werden sollte und einige von uns  dazu eingeladen werden, an der Sitzung teilzunehmen, wird trotzdem  weiterhin unten die Mahnwache  deutlich machen, wie ernst es uns ist mit  unserer Sorge und mit unserer Empörung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn man uns abblitzen lässt, wird die Mahnwache alleine dafür  sorgen müssen, dass die Öffentlichkeit und die Herren und Damen hinter  den verschlossenen Türen, von unserem Anliegen und unseren Forderungen  erfahren.</li>
</ul>
<p><a href="http://sozialearbeit.einmischen.info/__oneclick_uploads/2011/10/mahnwache.jpg" title="mahnwache.jpg"><img src="http://sozialearbeit.einmischen.info/__oneclick_uploads/2011/10/mahnwache.jpg" alt="mahnwache.jpg" /></a>      Bringt heißen Kaffee mit und wer braucht, eine klappbare  Sitzgelegenheit. Ein bissschen Musikmachen wäre auch nicht schlecht, es  müssen ja nicht nur Trillerpfeifen und Kochtöpfe sein. Wer kann, sollte  sich ein Plakat oder Transparent mitbringen (nach dem Motto: “Hände weg  vom Rechtsanspruch auf Erziehungshilfe”; vielleicht findet ihr ja auch  was Verständlicheres). Laut Internet wird es nicht regnen und gar nicht  so sehr kalt sein. Also kommt und bringt gute Laune mit.</p>
<p>Bisher haben Leute aus Hamburg, aus Berlin und aus anderen Ecken des  Landes ihr Kommen angekündigt. Es können ruhig viele werden.</p>
<p><strong>So kommt ihr zur Landesvertretung:</strong></p>
<p><em>U-Bahnlinien U 2 bis “Mohrenstraße” bzw. U 6 bis “Französische  Straße”  oder mit der S-Bahn bis Bahnhof “Unter den Linden”. Nur eine  Station  entfernt: der U- und S-Bahnhof “Potsdamer Platz” und der U-, S-  und  Regionalbahnhof “Friedrichstraße”<br />
</em></p>
<p><em> </em><a href="http://sozialearbeit.einmischen.info/__oneclick_uploads/2011/10/karte.jpg" title="karte.jpg"><img src="http://sozialearbeit.einmischen.info/__oneclick_uploads/2011/10/karte.jpg" alt="karte.jpg" /></a></p>
<p>Noch genauer <a href="http://g.co/maps/n2gur">hier </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufruf: kommt am 4.11.2011 nach Berlin</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2011/10/14/aufruf-kommt-am-4112011-nach-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 16:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.s.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Was tun?]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung! 
lesen! merken! weiterleiten! verschicken! 
                 - und kommen!!!!!
Am  4. 11. 2011, 11.00 Uhr  (Hamburgischen Landesvertretung, Jägerstr. 4, Berlin) sollten so viele wie möglich von uns in Berlin  sein. Da tagt eine Expertenrunde der Länder und Kommunalen  Spitzenverbände,  um weiter und im nächsten Schritt über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 26pt; color: #ed1701">Achtung! </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 26pt; color: #ed1701">lesen! merken! weiterleiten! verschicken! </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" align="right"><strong><span style="font-size: 26pt; color: #ed1701">                 - </span></strong><span style="font-size: 26pt; color: #ed1701">und</span><strong><span style="font-size: 26pt; color: #ed1701"> kommen!!!!!</span></strong><strong><span style="font-size: 26pt; color: #ed1701"></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal"><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: 'Times New Roman','serif'">Am</span></strong><span style="font-size: 14pt; font-family: 'Times New Roman','serif'"> <strong> 4. 11. 2011, 11.00 Uhr </strong> <strong>(Hamburgischen Landesvertretung, Jägerstr. 4, Berlin) </strong>sollten so viele wie möglich von uns in <strong>Berlin</strong>  sein. Da tagt eine Expertenrunde der Länder und Kommunalen  Spitzenverbände,  um weiter und im nächsten Schritt über den Abbau der  Jugendhilfe zu beraten.</span></p>
<p>Das Unabhängige Forum (www.einmischen.com) hat seit Wochen immer wieder zu diesem Thema im Blog berichtet (Kategorie: “Aushöhlung des KJHG”)<br />
Bisher wurden alle Schritte der politischen Szene in diesem Zusammenhang  unter Ausschluss der Öffentlichkeit gemacht. Wir aber wollen hier  mitreden: Hände weg vom KJHG! Hände weg vom Rechtsanspruch auf Hilfe zur  Erziehung! Hände weg von einer Steuerung der Hilfen zur Erziehung!</p>
<p><strong>Matthias Heintz</strong> schickt uns heute den brandneuen wie brandeiligen Aufruf:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 16pt">Der Prozess der Kinder- und  Jugendhilfedemontage ist in vollem Gange </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 16pt">– höchste Zeit sich konkret einzumischen</span></strong><strong><span style="font-size: 16pt; color: #ed1701"></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong> </strong>Allen Interessierten an der  Kinder- und Jugendhilfe dürfte die derzeitige Entwicklung im  Zusammenhang mit der seit Monaten bestehenden A-Länderinitiative bekannt  sein. Inzwischen ist diese Initiative, die unter anderem die  Abschaffung des individuellen Rechtsanspruches plant, die das  Subsidiaritätsprinzip kippen möchte und eine Kinder- und Jugendhilfe  nach dem Gießkannenprinzip jetzt auch politisch und rechtlich  wasserdicht machen möchte, sehr weit vorangeschritten. Die Kommunalen  Spitzenverbände und die Staatssekretäre der SPD regierten Bundesländer  wollen jetzt für diesen Paradigmenwechsel auch den Bund mit ins Boot  nehmen.</p>
<p class="MsoNormal">Am 4. November trifft sich auf Einladung des  Hamburgischen Senates eine sog. Expertenrunde der Länder und Kommunalen  Spitzenverbände, um diesen inhaltlichen Umbau der Kinder- und  Jugendhilfe inhaltlich voranzutreiben, hinter dem sich ein massiver  Qualitätsabbau unserer fachlichen Arbeit und ein Abbau an  Rechtsansprüchen für Kinder und Eltern verbirgt.</p>
<p class="MsoNormal">Alle, die den bereits vollzogenen Qualitätsabbau in  der Kinder- und Jugendhilfe als inakzeptabel betrachten, sollten sich  nun gegen diese weiteren Schritte zur Wehr setzen.</p>
<p class="MsoNormal"> Wir sind die Fachöffentlichkeit, die sich gegen  einen voranschreitenden Abbau der Qualitätsstandards und der  Rechtsansprüche wehrt. Wir tun dies laut und wir tun dies persönlich. Am  4. November werden wir bei diesem Treffen der A-Länderinitiative  anwesend sein und uns einmischen.</p>
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<p class="MsoNormal" align="left"> <strong>Am 4. November um 11.00 Uhr  beginnt die Sitzung eines sog. „Expertenworkshops“ (siehe  Einladungsschreiben auf der Einmischen-Website <a href="http://www.einmischen.com/">www.einmischen.com</a><span>  </span>der  Länder und Kommunen in der Hamburgischen Landesvertretung, Jägerstr. 4  in Berlin. Lasst uns, die Fachkräfte von der Basis, Eltern, Kinder und  alle an einer qualitativ gut gestalteten Kinder- und Jugendhilfe dort  erscheinen. Wir werden persönlich und konkret mitreden. </strong></p>
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<p class="MsoNormal">Matthias Heintz, 13.10.11</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
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<p class="MsoNormal"> <strong><em>Wer von euch kommen kann, sollte sich  hier im Kommentar oder per mail (mech.seithe@gmx.de) melden, damit wir einen Überblick bekommen, wieviele  wir sein werden. </em></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Details zum Treffpunkt und Ablauf werden wir  rechtzeitig veröffentlichen.<br />
</em></strong></p>
<p class="MsoNormal">Link  verschicken : <a href="http://sozialearbeit.einmischen.info/__oneclick_uploads/2011/10/aufruf-zum-einmischen-am-411-kjhg.doc" title="aufruf-zum-einmischen-am-411-kjhg.doc">aufruf-zum-einmischen-am-411-kjhg.doc</a></p>
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		<title>Demontage des KJHG wird weiter vorbereitet</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2011/10/10/demontage-des-kjhg-wird-weiter-vorbereitet/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.s.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Achtung Falle!]]></category>

		<category><![CDATA[gefunden]]></category>

		<category><![CDATA[kritischer Blick]]></category>

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		<description><![CDATA[z.B. kann man es hier nachlesen:


Es gibt Leute, die halten das Ganze nach wie vor für harmlos. Ich  persönlich bin davon überzeugt, dass es hier dem KJHG mit seinem  Rechtsanspruch auf Hilfen zur Erziehung schlicht an den Kragen gehen  soll.
Dieser Rechtsanspruch ist die einzige Chance unserer Profession in  der Jugendhilfe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2011/10/einladung-sv-fr-goppert-zur-lander-hze-am-04-11-2011.pdf" title="einladung-sv-fr-goppert-zur-lander-hze-am-04-11-2011.pdf">z.B. kann man es hier nachlesen:</a></p>
<p><a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2011/10/einladung-sv-fr-goppert-zur-lander-hze-am-04-11-2011.pdf" title="einladung-sv-fr-goppert-zur-lander-hze-am-04-11-2011.pdf"><br />
</a></p>
<p>Es gibt Leute, die halten das Ganze nach wie vor für harmlos. Ich  persönlich bin davon überzeugt, dass es hier dem KJHG mit seinem  Rechtsanspruch auf Hilfen zur Erziehung schlicht an den Kragen gehen  soll.</p>
<p>Dieser Rechtsanspruch ist die einzige Chance unserer Profession in  der Jugendhilfe und unserer KlienteInnen, sich auf Rechte der Klientel  zu beziehen und diese im Zweifel - auch gegen das Verhalten der  Verwaltung  - einzuklagen.</p>
<p>So eine Auffassung von Jugendhilfe entspricht nicht mehr der  Auffassung von sozialen Rechten des aktivierenden Staates. Wer Rechte  bekommen soll, bestimmt hier der Staat. Und der hat so seine  Vorstellungen.</p>
<ul>
<li>Hilfen zur Erziehung werden fachlich flach gesehen, z.B. wird die  Sozialpädagogische Familienhilfe betrachtet wie eine Familienstütze, die  keinerlei fachlicher Kompetenzen bedarf,</li>
<li>es wird behauptet, Hilfen zur Erziehung seinen wirkungslos, was  bei den miesen Bedingungen, die die Verwaltung für ihre Durchführung zum  Teil zur Verfügung stellt, niemenanden verwundert,</li>
<li>sie werden gegen Angebote der sog. präventiven Jugendarbeit  inhaltlich und vor allem finanziell ausgespielt. (Wenn denen  Schließungen drohen, muss man das Geld eben einfach von den &#8220;fetten&#8221;  Erziehungshilfen holen. Und da steht nur dieser blöde Rechtsanspruch im  Wege.)</li>
<li>sie werden schon deshalb mit Mißtrauen betrachtet, weil sich nach  Gesetz die inhaltlich fachliche Gestaltung der Hilfen bei freien Trägern  dem direkten inhaltlichen Einfluss des Jugendamtes entzieht (nicht nur  deshalb, aber auch deshalb wird die Steuerung der Inhalte über die  Steuerung und Bremsung der Kosten versucht).</li>
</ul>
<p>Ich halte diesen jetzt angelaufenen (und leider nur logischen)  Versuch der Staatssekretäre für einen bösen Meilenstein in der  Entwicklung der Sozialen Arbeit.<br />
Wenn es nicht gelingt, das zu stoppen, fällt die Soziale Arbeit in die Zeit vor dem JWG zurück.</p>
<p>Wenn die PraktikerInnen der Hilfe zur Erzihung weiterschlafen, wird genau das passieren.</p>
<p>Wenn  die PraktikerInnen der Jugendarbeit in das Horn der Politik blasen und  sich gegen die Hilfen zur Erziehung stellen, werden sich die die Hände  reiben, die schon lange versuchen, die Soziale ARbeit mit &#8220;teile und  herrsche&#8221; klein zu halten.</p>
<p>Wenn wir nicht mehr wissen, dass wir  alle in ein und derselben Profession tätig sind, dass Soziale Arbeit  nicht das eine oder das andere ist, sondern ein komplexes Gefüge von  Ansätzen und Arbeitsfeldern darstellt, in denen grundsätzlich die  gleichen Ziele und gesellschaftlichen Aufgaben anstehen, der leistet in  dieser Frage Unterstützung und beteiligt sich an der Demontage nicht nur  des KJHG sondern der Jugendhilfe insgesamt.</p>
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		<title>Filmbeitrag zur kritischen Sozialen Arbeit</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2011/10/01/filmbeitrag-zur-kritischen-sozialen-arbeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 08:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.s.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Was tun?]]></category>

		<category><![CDATA[kritischer Blick]]></category>

		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<category><![CDATA[Infos und Fragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tagungsfilm der Tagung  AUFSTEHEN  WIDERSPRECHEN  EINMISCHEN  vom Juni diesen Jahres ist fertiggestellt



Vorspann: 
Es wird Zeit, dass Soziale Arbeit anfängt, sich gegen die ihr seit  Jahren zugefügte  Vermarktlichung, gegen ihre fortschreitende  Deprofessionalisierung sowie gegen die menschenverachtenden,  sozialpolitischen Entwicklungen in unserer Gesellschaft zur Wehr zu  setzen.
Deshalb haben wir diese kritische Tagung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tagungsfilm der Tagung  AUFSTEHEN  WIDERSPRECHEN  EINMISCHEN  vom Juni diesen Jahres ist fertiggestellt</p>
<p align="center"><a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2011/10/wap1070355.jpg" title="wap1070355.jpg"><img src="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/__oneclick_uploads/2011/10/wap1070355.jpg" alt="wap1070355.jpg" align="left" height="321" width="524" /></a></p>
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<p align="left"><strong><em>Vorspann: </em></strong></p>
<p align="left"><em>Es wird Zeit, dass Soziale Arbeit anfängt, sich gegen die ihr seit  Jahren zugefügte  Vermarktlichung, gegen ihre fortschreitende  Deprofessionalisierung sowie gegen die menschenverachtenden,  sozialpolitischen Entwicklungen in unserer Gesellschaft zur Wehr zu  setzen.<br />
Deshalb haben wir diese kritische Tagung ins Leben gerufen.<br />
150 SozialarbeiterInnen  aus allen Ecken Deutschlands kamen am 17.6.2011  nach Berlin, weil sie nicht länger zusehen und schweigen wollen &#8230;</em></p></blockquote>
</blockquote>
<p>Ihr könnt ihn euch ansehen unter <a href="http://www.einmischen.com">www.einmischen.com</a> , Tagungsrückblick/Film</p>
<p>oder direkt zum <a href="http://vimeo.com/29754909">Film</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was passiert da mit uns (3)</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2011/09/10/was-passiert-da-mit-uns-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 17:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.s.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Achtung Falle!]]></category>

		<category><![CDATA[kritischer Blick]]></category>

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		<description><![CDATA[Stichwort KJHG
Und jetzt wird überlegt:
&#8220;Das KJHG war ja ganz schön, aber eigentlich  passt es nicht mehr in die Landschaft. Der Rechtsanspruch auf Hilfe zur  Erziehung ist zwar - gottseidank - nicht wirklich bei der Bevölkerung  bekannt. Aber trotzdem ist hier ein Problem: Wir können auf grund dieses  Rechtsanspruches die Kosten nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stichwort KJHG</strong></p>
<p>Und jetzt wird überlegt:</p>
<p>&#8220;Das KJHG war ja ganz schön, aber eigentlich  passt es nicht mehr in die Landschaft. Der Rechtsanspruch auf Hilfe zur  Erziehung ist zwar - gottseidank - nicht wirklich bei der Bevölkerung  bekannt. Aber trotzdem ist hier ein Problem: Wir können auf grund dieses  Rechtsanspruches die Kosten nicht wirklich bremsen und steuern. Warum  auch sollte in der Jugendhilfe noch Verhältnisse bestehen, die wir in  der Sozialhilfe schon lange abgeschafft haben. Also bitte: keine  Leistung ohne Gegenleistung! Wer sich nicht aktivieren lässt, liebe Frau  Maier mit ihren drei missratenen Kindern, der hat eben Pech gehabt.&#8221;</p>
<p>Eine Soziale Arbeit, die parteilich für Sozial Benachteiligte   eintritt und sie als gleichwertige Menschen behandelt, die sich für ihre Rechte einsetzt, die wird es   perspektivisch in dieser Gesellschaft kaum noch geben.</p>
<p>* Schuld auch daran sind die, die Soziale Arbeit in ihr neolibereles Korsett gezwungen haben.</p>
<p>Wir sollten uns das nicht gefallen lassen!</p>
]]></content:encoded>
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